Die Chronik von Wershofen von 1951 bis heute
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2005 Überdachung der Containeranlage
2004/05 Ausbau Kottenborner- und Burscheidsnückstraße
2004 Errichtung eines Wohncontainers als Küchenversorgungsraum des Jugendzeltplatzes
2003 Ausbau Erschließung Dreisbachstraße
2001 Einrichtung Jugendzeltplatz auf dem Rasenfußballplatz 25.01.2001 Beurkundung des Kauf- und Erbbaurechtsvertrages Kath. Kindergarten St. Vincentius Zusammenschluss Wershofen - Hümmel - Ohlenhard
- Betriebsträgerschaft Kath. Kirche
- Bauträgerschaft Wershofen - Hümmel - Ohlenhard
2000 Neubau der Friedhofkapelle
1998 Bau eines Tennisplatzes
1997/98 Neugestaltung Friedhof, II. Bauabschnitt, Viertel II, III, und IV teilweise in Eigenleistung.
1997 Bau der Südstraße, II. Bauabschnitt- östlicher Teil/Auf dem Brühl und Kückerstraße.
- Einrichtung eines Sonderkontos Spenden „Sonderanlagen Friedhof“
1996 Neugestaltung Friedhof, I. Bauabschnitt, Viertel I
Die Frauengemeinschaft ließ die Marienstatue mit Denkmal, dass aus dem
Jahre 1883 stammt, renovieren.
- Erneuerung folgender Straßenbeleuchtungen
...Brunnenstraße-Raiffeisenstraße-Gartenstraße-Bergstraße-Marianusstraße
...und Nellesnück
- Einleitung eines Bodenordnungsverfahrens der Feldflure.
1995 War der Baubeginn mit der Erweiterung der Grundschule
1993 Im Juni des Jahres fand die Verkehrsübergabe der Südstraße (westlicher Teil) statt.
- Ende des Jahres wurde mit dem Bau des Sportplatzumkleidegebäudes
...begonnen. Der überwiegende Anteil der Gemeinde wurde durch Eigenleistung des Sportvereins aufgebracht.
- Wurde die Renovierung der Kapelle „Am Christus“ vorgenommen. Von der
Familie Egon und Hilde Hilger wurde eine holzgeschnitzte Christusfigur gestiftet.
1992 Umbau des ehemaligen Forsthauses in ein „Dorfgemeinschaftshaus“ Zuwendungen wurden erbracht von:
Jakob-Wilhelm-Tenten Stiftung, Jagdgenossenschaft, Raiffeisenbank, Kreissparkasse, Eheleute Volmer, v. Langerische Familienstiftung Gert Diefenthal, Dr. Thomas Haan, Planungsbüro Patzelt, Planungsbüro Borschdorf, Architekt Wirz
- Erschließung der Südstraße „westlicher Teil“ als verkehrsberuhigte Straße.
1991 Renovierung des Kriegerdenkmals
1990 Übernahme des Friedhofes von der Kirche in die Trägerschaft der Zivilgemeinden Wershofen / Ohlenhard
Friedhofsplanung:
Teil I: 1995/96
Teil II: 1996/97
Teil III: 1997/98
Teil IV: 1998/99
- Erstellung einer Verkehrsberuhigende Maßnahme „Dorfeingang Ost“ mit Gestaltung Kapellenvorplatz und Bau einer Buswartehalle.
1988/89 Bau eines Kirmes- und Spielplatzes mit Buswartehalle und die Einweihung fand im April 1989 statt.
- Auf Beschluss des Gemeinderates wurde Herr Jakob Wilhelm Tenten zum Ehrenbürger ernannt.
1987/88 Die Einweihung der Rast- und Grillhütte, die durch Eigenleistung erbaut wurde, erfolgte im August 1987. .
- Die Einweihung des Dorfplatzes fand im August 1987 statt.
- Die Erschließungsmaßnahme „Kommerweg“ wurde durchgeführt und die Verkehrsübergabe fand in 1988 statt.
1986 Anerkennung als Dorferneuerungsgemeinde am 18.02.86.
- Wasserversorgung Anschluss an den Hochbehälter Falkenberg/Hümmel.
- Der Bau der Rast- und Grillhütte wurde begonnen.
- Mit der Neugestaltung des Dorfplatzes wurde begonnen.
- Bis 1986 wurde die Wasserversorgung aus dem Armutsbachtal zeitlich sichergestellt.
- Ebenfalls wurden verschiedene Tiefbohrstellen angelegt, die aber alle zu nicht genügenden Wasserreservoiren führten und wieder stillgelegt wurden.
1982/83 Die Erschließung Birkenweg wurde vorgenommen.
- Die Gemeinde nahm am Wettbewerb „Unser Dorf soll schöner werden“ teil.

1987 5. Platz im Kreisentscheid
1988 4. Platz im Kreisentscheid
1989 5. Platz im Kreisentscheid
1990 4. Platz im Kreisentscheid
1991 3. Platz im Kreisentscheid in der Hauptklasse
1992 ohne Platzierung
1993 6. Platz im Kreisentscheid
1994 6. Platz im Kreisentscheid
1995 nimmt die Gemeinde wieder am Wettbewerb teil.

Außerdem nahm die Gemeinde im Jahre 1994 am Landeswettbewerb
„kinderfreundliche Kommune teil.
1981/82 Wurde auf dem Freizeitgelände durch Eigenleistung ein neuer Sportplatz gebaut. Die Einweihung erfolgte am 13.Juni 1982.
- Die Straßen Buchenweg – Mühlenstraße wurde erschlossen.
1980 Der Maibaum der vorher am Hotel Pfahl aufgestellt wurde, erhielt am Hotel Kastenholz einen neuen Standort.
- Die neue Feuerwehrhalle wurde eingeweiht.
1979 Die Firma Argo Tex eröffnete im Saale Kastenholz eine Näherei. Dort wurden 20 – 25 Frauen beschäftigt.
- Ausbau der Straße „Am Hügel“
1978 Ab dem 01.01. des Jahres übernahm der Wasserzweckverband Adenau die Wasserversorgung.
- Die Schule feierte am 07.07. des Jahres ihr 50 jähriges Jubiläum.
- Ausbau der Rosenstraße.
1976 Der Ausbau der Nordstraße wurde durchgeführt.
- An Kirmes wurde die neue Hauptstraße eingeweiht.
- Die neue Leichenhalle wurde im Herbst eingeweiht.
1975 Die Müllkippe wurde geschlossen und eine geregelte Müllabfuhr eingerichtet.
1974 Der Bau der Hauptstraße wurde begonnen. Sie erhielt eine neue Wasserleitung, Straßenbeleuchtung, Bürgersteige und eine völlig neue Fahrbahn, Höhenunterschiede wurden ausgeglichen und der Verlauf begradigt.
1973 Wershofen hat 932 Einwohner.
- 120 Kinder besuchten die Grundschule in Wershofen
78 Kinder aus Wershofen, 37 Kinder aus Hümmel und 5 aus Ohlenhard.
- 13 Vereine sorgten für ein reges Vereinsleben.
- Die Firma Diefenthal beschäftigte 80 Personen
und die Firma Kunststoff GmbH hatte 10 Beschäftigte.
- Vom Gemeinderat wurde Altpastor Johannes Mirgen als Ehrenbürger ernannt.
1972 Die Schulen Wershofen und Hümmel haben sich zur Grundschule zusammengeschlossen. Die Klassen 1, 3 und 4 wurden in Wershofen, die Klasse 2 in Hümmel unterrichtet. Die Klassen 5 – 9 mußten zur Hauptschule nach Adenau.
- Die neue Turnhalle war fertiggestellt und wurde feierlich eingeweiht.
1971 Die neue Turnhalle wurde gebaut.
- Es wurde wieder Erntedankfest gefeiert.
- Die Schule wurde Außen renoviert.
- Wershofen erhielt neue Straßennamen und Hausnummern.
- Das Jugenzeltlager „Wennefeld“ wurde gebaut“
1970 Ein neuer Spiel- und Dorfplatz wurde eingeweiht.
1969 Die Schule wurde mit einem Pavillon erweitert. Der alte Teil wurde renoviert und eine neue Heizung installiert. Außerdem wurden neue Schulmöbel angeschafft.
- Durch den Beschluss des Gemeinderates wurde erstmalig ein Gemeindearbeiter eingestellt (Karl Holzem) Arbeitszeit: 43 Stunden die Woche.
1968 Im März fand zum ersten Mal in unserer Gemeinde ein Altentag statt.
30.04.1967 30.04.1967 Eröffnung und Einweihung des Kindergartens.
- Der Gemeinderat beschloss die Waldarbeiterkolonne von 10 – 15 Arbeitern aufzulösen. Es sollen neben dem Förster nur noch 2 Waldarbeiter beschäftigt werden.
02.08.1964 02.08.1964 Der erneuerte und vergrößerte Rasensportplatz wurde eingeweiht.
- Die Kirmes wurde auf den Sonntag nach Maria Himmelfahrt verlegt (15. August). Bisher wurde die Kirmes im November gefeiert (Martinskirmes) Das Krautwischfest (Halbkirmes) entfällt.
27.10.1963 27.10.1963 Ein neues Heiligenhäuschen wurde am Ortsausgang zum Ahrtal eigeweiht.
Es wurde von der Nachbarschaft errichtet und bezahlt.
1962 Der Schulhof wurde umgestaltet.
- Die Straße in Richtung Bad Münstereifel erhält eine Teerdecke.
Die erste Busverbindung wurde eingerichtet.
1961 Die etwa 500 Jahre alte Eiche und das „Klattergasse Heiligenhäuschen“ wurden entfernt.

Mit dem Bau der Hutfabrik Diefenthal wurde begonnen. Bei den Ausschachtungsarbeiten fand man in ca. 4,5 m Tiefe eine alte Wasserleitung aus hand geformten Tonrohren.
1959 Die ersten Wasseruhren wurden eingebaut.
1956 Die Kanalisation wurde fertig gestellt.
Der Bau des Kanals hat sich über Jahre hingezogen, da alle Arbeiten ohne Maschinen, nur mit Spitzhacke und Schaufel ausgeführt wurden.
24.11.1957 Einweihung des Kriegerdenkmals an der Kirche.
1951 Die Hauptstraße durch das Dorf und der „Neue Weg“ (L 74) erhielten eine Teerdecke.

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